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Allgemeine Regeln
1.1 Spielvariationen in den einzelnen Liga-Klassen
Bezirksoberliga: 501 Double Out
16 Einzel (Einzel best of five -
4 Doppel Doppel best of three)
Bezirksliga: 501 Double Out
16 Einzel (Best of three)
4 Doppel
A-Klassen: 501 Double Out
16 Einzel (Best of three)
2 Doppel
B-Klassen: 301 Master out
16 Einzel(Best of three)
2 Doppel möglich
C-Klassen 301 Single Out/
16 Einzel(Best of three)
Teamgame: Wie Spielvariation in den
einzelnen Ligaklassen (Best of
one)
1.2 Spielerqualifikation
1.2.1 Ligaspieler müssen Mitglied des deutschen
Sportautomatenbundes e.V. (DSAB) sein.
Anmeldung beim Ligasekretär.
1.2.2 Spieler dürfen nur für die Mannschaft
spielen,
unter der sie beim Ligasekretär für die laufende
Saison angemeldet sind. Hierzu müssen sie
persönlich auf der Mannschaftsmeldung
unterschreiben. Wenn sich ein Spieler nachweislich
in mehr als eine Mannschaft anmeldet, wird er für
die Saison gesperrt.
1.2.3 Ein Spieler darf in der laufenden Saison
die
Mannschaft nicht wechseln. Ein solcher Wechsel ist
erst zur darauffolgenden Saison möglich /s. Pkt.
1.4.1 Saisonanfang).
1.2.4 Zu einer Mannschaft der niedrigeren Klasse
dürfen
nur maximal zwei Spieler wechseln, die in der
Vorsaison in einer höheren Klasse spielen.
Grundsätzlich darf ein Spieler in der von ihm
gespielten Saison zur nächsten Saison nur eine
Klasse tiefer spielen. (Grundlage ist die von ihm
gespielte Spielklasse z.b.: A, B, C). Wenn eine
Mannschaft einen Aufstiegsplatz ereicht hat, wird
diese Mannschaft und deren Spieler wie eine
Mannschaft der nächst höheren Klasse eingestuft.
1.2.5 Spielernachmeldung in der laufenden Saison
sind
jederzeit möglich. Der Spieler ist nur mit gültiger
DSAB-Chipkarte mit der aktuellen
Spielerqualifizierung und bezahlten Jahresbeitrag
spielberechtigt. Der Spieler muß sich mit Chipkarte
und Lichtbild ausweisen. Bei Spielernachmeldungen
nach dem Anmeldeschluß wird vom Ligasekretär eine
Gebühr von 4,- DM erhoben.
1.2.6 In dem Zeitraum der letzten drei Spieltage
einer
Ligasaison ist eine Spielernachmeldung nicht
möglich.
1.2.7 Komplette Mannschaften dürfen nicht
in niedrigere
Klassen einer anderen Liga wechseln. Auch wenn
Mannschaften eine Saison nicht spielen, dürfen die
Mannschaften nicht abgestuft werden. Über
Ausnahmeanträge entscheidet der DSAB.
1.2.8 Wechselt eine Mannschaft nach der Saison
das so
bleibt der Ligaplatz im Ligalokal. Nur wenn der
Ligasekretär die wechselnde Mannschaft in ihrer
Spielklasse unterbringen kann, darf diese
Mannschaft spielen.
1.3. Sporttechnische Voraussetzungen
1.3.1 Gespielt wir ausschließlich an den
von DSAB
anerkannten und für den Ligabetrieb zugelassenen
Sportgeräten. Das anerkannte und zugelassene
Sportgerät ist das Löwen Dart (Single 20 Segmente
blau, double und triple Segmente rot).
1.3.2 Die Spieler dürfen ihre eigenen Darts
benutzten,
wenn sie den folgenden Spezifikationen entsprechen:
I. Sie müssen elastische Kunststoffspitzen haben,
die ein Steckenbleiben in den Bohrung des
Boards ermöglichen.
II. Sie dürfen nicht länger als 16,8
cm sein.
III. Das Maximalgewicht beträgt 18 g
(Produktionsbedingt Toleranzen von max. 5 %
sind gestattet).
1.3.3 Die Abwurflinie muß an der dem Spieler
zugewandten
Kante 2,33 m zum Board am Boden angebracht sein.
Sie ist parallel zum Board anzubringen. Zwischen
Gerät und Boden muß ein Winkel von 90 Crad
bestehen. Daher ist eine Messung des
Diagonalabstandes Bull´s Eye-Abwurflinie
erforderlich. Bei einer Höhe von 1,72 m des Bull´s
Eye vom Boden ergibt sich ein Diagonalmaß
ausschlaggebend. Eventuelle Korrekturen müssen vor
Spielbeginn vorgenommen werden. Nachträgliche
Reklamationen werden nicht berücksichtig.
1.3.4 Das Board muß bei Wettkämpfen
mit der vom
Hersteller vorgeschriebenen Wattzahl beleuchtet
sein.
1.4 Termine
1.4.1 Saisonanfang
Die Ligawettbewerbe können zweimal jährlich
durchgeführt werden und zwar:
I. Frühjahrsaison letztmöglicher Meldetermin:
01.
März des Jahres
II. Herbstsaison, letztmöglicher Meldetermin:
01.
September des Jahres.
Aus organisatorischen Gründen kann der ligainterne
Meldeschluß von Ligasekretär vorverlegt werden.
Erst nach erfolgreicher ordentlicher Anmeldung beim
DSAB kann eine Liga mit dem ersten Spieltag
gestartet werden.
1.4.2 Spieltermine und Spielverlegungen
a) der jeweilige Spieltermin aus dem Spielplan ist
verbindlich.
b) Abweichung von Spielplan sind nur mit
beiderseitigem Einvernehmen der betroffenen
Mannschaften möglich und sind dem Ligasekretär
rechtzeitig mitzuteilen . Bei Nichteinigung
entscheidet der Liga-Sekretär und setzt einen
für beide Mannschaften verbindlichen Termin
fest. Die Mannschaft, die zum vom Ligasekretär
festgesetzten Termin nicht erscheint, hat das
Spiel verloren.
c) Eine Spielverlegung muß 24 Stunden vor dem
regulären Spieltag festgelegt sein. Ist bis zu
diesem Termin kein Ersatztermin vorhanden, so
gilt der reguläre, im Spielplan festgelegte
Termin. Spiele sollten grundsätzlich nur
vorverlegt werden.
d) Die letzten zwei Spieltage dürfen grundsätzlich
nicht nach dem regulären Spieltag gespielt
werden. (d.h. die Spiele dürfen nur nach vorne
verlegt werden).
2. Spielverlauf
2.1 Vorbereitung
15 Minuten vor dem offiziellen Spielbeginn ist das
Sportgerät für die Gastmannschaft reserviert. Wenn eine
Mannschaft 20 Minuten nach der offiziellen Startzeit
nicht angetreten ist, hat sie das Spiel:
0:3 - 0:16 - 0:32 verloren
(bei Bezirksliga 0:3 - 0:20 - 0:56,
bei A-Liga 0:3 - 0:18 - 0:36,
bei B-Liga mit Doppel 0:3 - 0:18 - 0:36).
Nur höhere Gewalt ermöglicht eine Ausnahme von dieser
Regelung. Der Spielberichtbogen ist vor Spielbeginn
auszufüllen. Nur anwesende Spieler dürfen eingetragen
werden. Es dürfen nur Spieler mit gültiger DSABChipkarte
für das jeweilige Team spielen . Die DSABChipkarten
sind vor Spielbeginn von den
Mannschaftskapitänen zu kontrollieren.
2.2. Spielbeginn
2.2.1 Ein Team kann das Ligaspiel mit 3 Spielern
starten.
Der 4. Spieler muß spätestens zum Aufruf seines
Spieles in der dritten Spielrunde anwesend sein,
ist der Spieler in den ersten beiden Runden zu
seinen Spielern nicht anwesend, hat er die Spiele
0:2 (BZO 0:3) verloren. Die Ersatzspieler (5 + 6
Spieler) können bis zur letzten Spielrunde in den
Spielberichtsbogen eingetragen werden.
Im Spielberichtsbogen eingetragene Spieler dürfen
nicht gestrichen oder geändert werden. Gespielt
wird nach dem Spielvarianten in den einzelnen
Ligaklassen. Jeder gegen Jeden (s. Pkt 1.1).
2.2.2 Während des Spiels können die eingetragenen
Ersatzspieler gegen eingetragene Spieler
ausgewechselt werden. Dies ist auf den
Spielberichtsbogen in den dafür vorgesehenen Feld
zu vermerken. Ein ausgewechselter Spieler kann
grundsätzlich nicht wieder eingewechselt werden.
Das Auswechseln ist jederzeit möglich. Jedoch nicht
im Verlauf einer laufenden Spielpaarung. Die
Einwechselung des zweiten Ersatzspielers gegen den
ersten Ersatzspieler ist möglich.
2.2.3 Während der laufenden Saison darf eine
Mannschaft
zweimal mit 3 Spielern antreten. Beim zweiten Spiel
mit 3. Spielern wird das Ergebnis gewertet, das
Spiel wird disziplinarisch behandelt wie ein
Nichtantritt (d.h. die Mannschaft wird
disqualifiziert, wenn sie ein weiteres Mal mit drei
Spielern spielt oder nicht antritt).
2.2.4 Jeder Spieler, der aufgerufen wird, hat sich
unverzüglich an der Abwurflinie einzufinden. Beide
Mannschaftskapitäne überprüfen anhand des
Spielberichtsbogens, daß die richtigen Namen
aufgerufen werden. Wenn ein aufgerufener Spieler
nicht an der Abwurflinie erscheint, wird er von den
beiden Mannschaftsführern letztmalig aufgerufen.
Wenn er dann immer noch nicht an der Abwurflinie
erscheint, ist das Spiel 0:2 (BZO 0:3) verloren.
Die Spieler dürfen den Bereich der Abwurflinie
nicht verlassen, bevor das Spiel beendet ist.
2.2.5 Beide Spieler haben bei Beginn darauf zu
achten,
daß die geforderte Spielvarianten mit Optionen
gestartet wird. Sollte vor Ende des Legs
festgestellt werden, daß die falsche Option
eingestellt wurde, wird das Leg neu gestartet. Nach
Beendigung des Legs mit der falschen Option, wird
das Leg normal gewertet.
2.2.6 Der Spieler der Heimmannschaft beginnt das
Spiel.
Den 2. Satz beginnt der Spieler der Gastmannschaft.
Sollte ein 3. Satz erforderlich sein, wird die
Startfolge mit einem Wurf auf Bull Eye entschieden,
wobei die Darts in der Scheibe stecken bleiben
müssen. Fällt der Dart von der Scheibe muß vom
betreffenden Spieler nachgeworfen werden. Derjenige
Spieler beginnt den 3. Satz dessen Dartpfeil im
Bull´s Eye steckt, oder diesem am nächsten ist. Ein
im Bull´s Eye steckender Dartpfeil muß
herausgezogen werden, bevor der Gegner wirft.
Trfefen beide Spieler in das blaue oder beide
Spieler in das rote Bull´s Eye, wird der Wurf
wiederholt.
2.2.7 Das Teamgame / Sudden Death, wird von der
Heimmannschaft begonnen. Spieler 1+2 von der
Heimmannschaft spielen auf Zähler 1. Spieler 3+4
spielen auf Zähler 3. Spieler 1+2 der
Gastmannschaft spielen auf Zähler 2, Spieler 3+4
auf Zähler 4.
2.3. Spielablauf
2.3.1 Die Abwurflinie darf während des Wurfes
weder
überschritten, noch betreten werden. Es ist
gestattet sich über die Abwurflinie zu beugen. Auch
ein Abwurf neben der Linie ist - in ihrer gedachten
Verlängerung - gestattet.
2.3.2 Alle 3 Darts müssen in Richtung Scheibe
des
Sportgerätes geworfen werden. (Im Doppel-bei League
kann auch weitergedrückt werden).
2.3.3 Alle Darts, die in Richtung Sportgerät
geworfen
wurden, gelten als geworfen, gleich ob sie
punktemäßig registriert wurden, oder ob sie von der
Scheibe fallen. Es darf auf keinen Fall
nachgedrückt oder nachgeworfen werden (Ausnahme:
Wurf aufs Bull - s. Pkt. 2.2.6).
2.3.4 Jeder Spieler akzeptiert die vom Sportgerät
angegebene Punktzahl. Können sich die Spieler im
Zweifelsfall nicht einigen, entscheiden die
Mannschaftskapitäne.
2.3.5 Jeder Spieler hat vor dem Werfen der Darts
darauf
zu achten, daß das Sportgerät seine Spielernummer
anzeigt. Wirft ein Spieler, während das Sportgerät
die Nummer des Gegners anzeigt, ist das Spiel wie
folgt fortzusetzen.
a) Hat der Spieler weniger als 3 Darts geworfen,
wird das Gerät durch den Schalter
"Startwechsel" in die richtige Stellung
gebracht und der Spieler darf nur noch die
verbleibenden Darts werfen. Der Satz wird dann
normal fortgesetzt, d.h. der Gegner wirft nach
erneutem Betätigen der "Startwechsel" - Taste
als Nächster.
b) Wirft der Spieler alle 3 Darts unter der Nummer
des Gegenspielers bevor der Verstoß bemerkt
wird, hat er seine Runde damit beendet und der
Gegenspieler setzt nach zweimaliger Betätigung
den "Startwechsel" -Taste das Spiel fort.
2.3.6 Fouls können von den Mannschaftskapitänen
geahndet
werden.
Fouls sind:
a) ablenkendes Verhalten, während der Spieler
wirft.
b) ständiges Übertreten der Abwurflinie.
c) Absichtliches Verzögern des Spiels.
d) Mißbrauch des Gerätes oder unsportliches
Verhalten.
Wird auf Foul erkannt, hat der Gegner - unabhängig
vom Spielstand - das Spiel 2:0 (BZO 3:0) gewonnen.
2.3.7 Sollte ein Gerät einmal fortlaufend falsche
Punktzahlen anzeigen, muß die Partie abgebrochen
werden und der Ligasekretär ist zu verständigen.
Das Spiel wird dann zu einem vom Ligasekretär
festzulegenden Zeitpunkt nachtgeholt. Der vom
Ligasekretär festgelegte Termin, ist für beide
Mannschaften bindend.
2.4. Spielabschluß
2.4.1 Nach der letzten Spielpaarung müssen
beide
Mannschaftskapitäne den korrekten Eintrag des
Spielergebnisses kontrollieren und dieses durch
ihre Unterschrift bestätigen. Sollte der
Spielberichtsbogen nicht korrekt ausgefüllt sein,
hat der Ligasekretär die Möglichkeit, das Spiel
nicht zu werten.
2.4.2 Nach Spielende ist das Ergebnis sofort dem
Ligasekretär mitzuteilen, der unterschriebene
Spielberichtsbogen, im Original, wird dann per Post
oder persönlich dem Ligasekretär nachgereicht.
2.4.3 Der Spielberichtsbogen muß innerhalb
sechs Tagen
beim Ligasekretär vorliegen, ansonsten gilt das
Spiel für die Heimmannschaft als verloren. Sollte
es aus ligatechnischen Gründen erforderlich sein,
kann der Ligasekretär mit den Mannschaftskapitänen
einen anderen Zeitraum bestimmen. Sollte es durch
Nichtabgabe des Spielberichtsbogens zu einer
unsportlichen Verschiebung der Rangliste kommen,
besteht die Möglichkeit, mit Rücksprache des DSAB,
eine gesonderte Entscheidung zu treffen.
2.4.4 Sollte ein Team mehrfach den Spielberichtsbogen
nicht pünktlich beim Ligasekretär einsenden, kann
der Ligasekretär in Absprache mit dem DSAB die
Mannschaft disqualifizieren.
2.5 Nichtantritt
2.5.1 Tritt eine Mannschaft nicht an, so hat sie
das
Spiel 0:3 - 0:16 - 0:32(Bezirksliga 0:3 - 0:20 -
0:40; Bezirksoberliga 0:3 - 0:20 - 0:56; A-Liga 0:3
- 0:18 - 0:36; B-Liga 0:3 - 0:16 - 0:32 mit Doppel
0:3 - 0:18 - 0:36) verloren.
2.5.2 Eine Mannschaft die 2 x nicht antritt, wird
von der
Liga disqualifiziert. Die bisher erzielten
Spielergebnisse werden aus der Rangliste
herausgerechnet.
2.5.3 Tritt eine Mannschaft aus unsportlichen Gründen
nicht an, so können Spieler der Mannschaft sofort
disqualifiziert und für die nächste Saison gesperrt
werden.
2.5.4 Um einen geordneten Spielablauf zu garantieren,
darf der Ligasekretär vor Saisonbeginn von den
Mannschaften eine angemessene Kaution fordern, die
bei ordnungsgemäßem Spielablauf an Saisonende
zurück erstattet wird. Wird eine Mannschaft
disqualifiziert, entfällt der Anspruch auf die von
ihr gestellte Kaution.
2.6 Streitfragen
2.6.1 Streitfragen sind mit Hilfe des Ligasekretärs
zu
klären. Proteste und Einsprüche müssen auf dem
Spielberichtsbogen vermerkt sein, sonst ist ein
Protest nicht möglich. Die schriftliche Ausführung
des Protestes oder Einspruches muß binnen 3 Tagen
an den Ligasekretär gesendet werden (Datum des
Poststempels zählt).
2.6.2 Proteste und Einsprüche an den Bundessportwart
sind
schriftlich innerhalb von 6 Tagen nach Entscheid
des Ligasekretärs bei der DSAB-Geschäftsstelle
unter Einzahlung einer Protestgebühr von 25,00 DM
per Scheck oder auf das Konto des DSAB e.V. Kto.-
Nr.: 53 000 204, BLZ 560 501 80 bei der Sparkasse
Rhein-Nahe zu richten.
2.6.3 Schiedsgericht
Entscheidungen des Bundessportwart können innerhalb
von 6 Tagen beim Schiedsgericht unter Einzahlung
von 25,00 DM angefochten werden. Entscheidungen des
Schiedsgerichtes sind endgültig.
3. Ligabildung
(Auf- und Abstieg)
3.1 Eine Liga besteht aus 6 bis 8 Mannschaften.
Besteht
eine höhere Klasse in einzelnen Gebieten noch
nicht, so verbleiben die betreffenden Mannschaften
in ihrer zur Zeit höchsten Klasse.
3.2 Auffüllen von Mannschaften
Fällt in einer höheren Klasse eine Mannschaft aus
irgendwelchen Gründen zur nachfolgenden Saison aus,
so rücken die nächstplazierten Mannschaften der
darunterliegenden Klasse nach
3.3 Klassennachbildung
Der Aufstieg wird nach sportlichen Aspekten der
jeweiligen Ligaergebnisse durch den Ligasekretär
mit Abstimmung des DSAB (Bundessportwart) geregelt.
Hierzu können Relegationsspiele angesetzt werden.
3.4 Ausnahme von der 6 bis 8 Mannschaften Regel
Fallen zur neuen Saison Mannschaften aus, oder
kommen neue Mannschaften hinzu, die in der
niedrigsten Klasse ein Mannschaftsdefizit bzw.
einen Überschuß verursachen ist wie folgt zu
verfahren:
3.4.1 Die oberen Klassen setzen sich immer aus
6 bis
8 Mannschaften zusammen.
3.4.2 Eine andere Anzahl von Mannschaften ist nur
in
der jeweils niedrigsten Klasse zugelassen,
hier jedoch gilt:
a) maximal 8 Mannschaften in einer Liga.
b) Mindestens 4Mannschaften in einer Liga
c) Mindestens eine Liga mit 6 oder 8
Mannschaften muß bestehen.
3.4.3 In der DSAB-Liga dürfen nur Spieler
ab 16
Jahren teilnehmen, sowie Jugendliche nur in
Übereinstimmung mit dem Jugendschutzgesetz in
der Fassung vom 25.02.1985 in Begleitung eines
Erziehungsberechtigten.
4. Saisonende
Am Ende der Saison müssen alle Chipkarten beim
Ligasekretär für die neue Saison geändert werden.
Nichtabgabe der Chipkarte kann zur Sperre führen.
Spieler sind nur beim zuständigen VFS-Mitglied
spielberechtigt. Bei Mißbrauch wird das gesamte Team
disqualifiziert.
Frühere Regeln sind mit Herausgabe dieser Regel
ungültig.
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